Verhaltenstraining für Kinder

Verhalten meistern - Selbstregulation leicht gemacht

Verhaltenstraining für Kinder

Verhalten meistern - Selbstregulation leicht gemacht

Frustrationstoleranz steigern -  Impulskontrolle erlangen

Frustrationstoleranz steigern -  Impulskontrolle erlangen

Gemeinsam erarbeiten wir Strategien für eine erfolgreiche Stressbewältigung, machen Fehler zu Lerngelegenheiten und bauen einen stabilen Selbstwert auf.

Statt impulsiv bewusst aktiv. Bedürfnisorientiert, praxisnah, wissenschaftlich fundiert.

Akzeptanz von Regeln - oppositionelles Verhalten ablegen

Mit klarer Kommunikation, machbaren Ritualen, verständlichen Regeln, konsequenter und liebevoller Begleitung, positivem Feedback und mit einem passenden Belohnungssystem stärken wir die Selbstregulation Ihre Kindes.

Wandlung von Widerstand in Kooperation- verständlich und effizient

Dauerdiskussionen abstellen - (Geschwister)streitigkeiten minimieren

Dauerdiskussionen abstellen - Streitigkeiten minimieren

Das A & O hierbei:  Aktives Zuhören, Bedürfniserkennung, verständliche Regeln, klare (Kommunikations)Strukturen, angemessenes Verhalten.

Frustablauf stoppen: Atmen, prüfen, wählen.

Grenzen mit Liebe setzen

Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern - erkennen, verstehen, liebevoll begleiten

Ihr Kind ist: zu schüchtern, zu aggressiv, zu selbstkritisch, zu sensibel, zu wütend, zu quatschig, zu unkonzentriert, zu oppossitionell, zu anstrengend, zu ängstlich, zu fürsorglich, zu willensstark...Es hat einen guten Grund dafür! Und den erforsche ich gerne und helfe Ihrem Kind, gesündere und positivere Verhaltensweisen aufzubauen.

Gefühle erkennen, Lösungen finden

Ihr Kind fällt aus dem Rahmen?

Bei Verhaltensauffälligkeiten im emotionalen oder sozialen Bereich benötigt Ihr Kind schnellst möglich Hilfe. Oftmals hat das Kind aufgrund einer Negativerfahrung bestimmte Verhaltensmuster aufgebaut, um sich vor der (scheinbaren) Gefahr / dem erneut unangenehmen Gefühl zu schützen. Durch wiederholte (angenommene) Gefahr oder Vermeidung von unangenehmen Gefühlen werden Verhaltensmuster automatisiert. Demzufolge sind sie auch außerhalb der Gefahrenzone oder in alltäglichen Situationen aktiv.

Rund 15% aller Kinder entwickeln im Laufe

 ihres Lebens dauerhafte Verhaltensstörungen

Grundsätzlich können Störungen auf emotionalen und sozialen Entwicklungsebenen entstehen.


Anfänglich mag Ihr Kind ein bedürfnisgesteuertes Verhalten zeigen. Später kann es dieses zu einem sehr ungünstig erlerntem Verhalten weiterentwickeln.

Ihr Kind fällt aus dem Rahmen?

Bei Verhaltensauffälligkeiten im emotionalen oder sozialen Bereich benötigt Ihr Kind schnellst möglich Hilfe. Oftmals hat das Kind aufgrund einer Negativerfahrung bestimmte Verhaltensmuster aufgebaut, um sich vor der (scheinbaren) Gefahr / dem erneut unangenehmen Gefühl zu schützen. Durch wiederholte (angenommene) Gefahr oder Vermeidung von unangenehmen Gefühlen werden Verhaltensmuster automatisiert. Demzufolge sind sie auch außerhalb der Gefahrenzone oder in alltäglichen Situationen aktiv.

Verhaltensauffälligkeiten

Rund 15% aller Kinder entwickeln im Laufe ihres Lebens dauerhafte Verhaltensstörungen.

Grundsätzlich können Störungen auf emotionalen und sozialen Entwicklungs-ebenen entstehen.


Anfänglich mag Ihr Kind ein bedürfnisgesteuertes Verhalten zeigen. Später kann es dieses zu einem sehr ungünstig erlerntem Verhalten weiterentwickeln.

Durch Vermeidung, Widerstand oder Machtspielchen bringt sich das Kind immer wieder in die oben aufgeführte Negativspirale. Es bleibt ohne Hilfe darin gefangen, weil der Gewinn aus dem ungünstigen Verhalten sehr groß und in der Situation extrem verführerisch ist. Ihm ist nicht bewusst, dass es sich selbst damit schadet, da es wenig Erfolg auf der Sach- noch auf der Beziehungsebene hat. Dadurch wird das Selbstvertrauen und der Selbstwert langfristig erniedrigt, wodurch die Gefahr besteht,  emotionale und soziale Verhaltensstörungen zu entwickeln.

Beispiele von negativen Auswirkungen

Verhaltenstraining für Kinder

Das Verhalten allgemein wird durch innere (psychologische, neurologische und hormonelle) Faktoren und äußere Reize (Bezugspersonen, Umwelteinflüsse) hervorgerufen. Wie die Kindesentwicklung verläuft hängt sehr stark vom Verhältnis zwischen der Präsenz an Risikofaktoren und protektiven Faktoren ab.


Sowohl durch die Auflösung von emotionalen, sozialen oder kognitiven Blockaden, als auch durch die Veränderung der inneren Motivation können die Widerstandskraft gestärkt und das Selbstwertgefühl Ihres Kindes gesteigert werden.

Das Verhalten allgemein wird durch innere (psychologische, neurologische und hormonelle) Faktoren und äußere Reize (Bezugspersonen, Umwelteinflüsse) hervorgerufen. Wie die Kindesentwicklung verläuft hängt sehr stark vom Verhältnis zwischen der Präsenz an Risikofaktoren und protektiven Faktoren ab.


Sowohl durch die Auflösung von emotionalen, sozialen oder kognitiven Blockaden, als auch durch die Veränderung der inneren Motivation können die Widerstandskraft gestärkt und das Selbstwertgefühl Ihres Kindes gesteigert werden.

Signalgebung

Bei Verhaltensauffälligkeiten im emotionalen oder sozialen Bereich spielen die Bezugspersonen innerhalb der kritischen Situation die größte Rolle:


  • Wie stark wird auf die Emotion des Kindes eingegangen?
  • Wird das Verhalten in der kritischen Situation begrenzt?
  • Wie gut ist die Bindungen zwischen den Beteiligten?
  • Werden Lösungsstrategien erarbeitet?
  • Wird eine Überforderung erkannt?
  • uvm.
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Elemente des Verhaltenstrainings

01

Analyse vornehmen

Mithilfe von Videos werden die Verhaltens- und Interaktionsmuster der Familie erfasst und analysiert

02

Wahrnehmung schulen

Die Wahrnehmung der elterlichen Signalgebung wird mittels der Video-analyse effektiv und nachhaltig geschult.

03

Abbau von Blockaden

Durch das Training werden sowohl emotionale als auch kognitive Blockaden des Kindes abgebaut.

04

Motivation steigern

Mithilfe diverser hirngerechten Lern-methoden wird dafür gesorgt, dass das Kind beim Lernen Erfolg und Spaß hat.

05

Positive Beziehung

Ein zentraler Punkt des Trainings stellt die Kommunikation und die dahinterliegenden Beziehungssignale dar.

06

Kompetenzen steigern

Mittel diverser psychologischer Methoden werden fehlende Ressourcen auf kognitive, emotionaler oder sozialer Ebene integriert.

Elemente des Verhaltenstrainings

01

Analyse vornehmen

Mithilfe von Videos werden die Verhaltens- und Interaktions-muster der Familie erfasst und analysiert

02

Wahrnehmung schulen

Die Wahrnehmung der elterlichen Signalgebung wird mittels der Video-analyse effektiv und nachhaltig geschult.

03

Abbau von Blockaden

Durch das Training werden sowohl emotionale als auch kognitive Blockaden des Kindes abgebaut.

04

Motivation steigern

Mithilfe diverser hirngerechten Lernmethoden wird dafür gesorgt, dass das Kind beim Lernen Erfolg und Spaß hat.

05

Positive Beziehung

Ein zentraler Punkt des Trainings stellt die Kommuni-kation und die dahinterliegenden Beziehungs-signale dar.

06

Kompetenzen steigern

Mittel diverser psychologischer Methoden werden fehlende Ressourcen auf kognitive, emotionaler oder sozialer Ebene integriert.