Gemeinsam erarbeiten wir Strategien für eine erfolgreiche Stressbewältigung, machen Fehler zu Lerngelegenheiten und bauen einen stabilen Selbstwert auf.
Statt impulsiv bewusst aktiv. Bedürfnisorientiert, praxisnah, wissenschaftlich fundiert.
Akzeptanz von Regeln - oppositionelles Verhalten ablegen
Mit klarer Kommunikation, machbaren Ritualen, verständlichen Regeln, konsequenter und liebevoller Begleitung, positivem Feedback und mit einem passenden Belohnungssystem stärken wir die Selbstregulation Ihre Kindes.
Wandlung von Widerstand in Kooperation- verständlich und effizient
Das A & O hierbei: Aktives Zuhören, Bedürfniserkennung, verständliche Regeln, klare (Kommunikations)Strukturen, angemessenes Verhalten.
Frustablauf stoppen: Atmen, prüfen, wählen.
Grenzen mit Liebe setzen
Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern - erkennen, verstehen, liebevoll begleiten
Ihr Kind ist: zu schüchtern, zu aggressiv, zu selbstkritisch, zu sensibel, zu wütend, zu quatschig, zu unkonzentriert, zu oppossitionell, zu anstrengend, zu ängstlich, zu fürsorglich, zu willensstark...Es hat einen guten Grund dafür! Und den erforsche ich gerne und helfe Ihrem Kind, gesündere und positivere Verhaltensweisen aufzubauen.
Gefühle erkennen, Lösungen finden


Durch Vermeidung, Widerstand oder Machtspielchen bringt sich das Kind immer wieder in die oben aufgeführte Negativspirale. Es bleibt ohne Hilfe darin gefangen, weil der Gewinn aus dem ungünstigen Verhalten sehr groß und in der Situation extrem verführerisch ist. Ihm ist nicht bewusst, dass es sich selbst damit schadet, da es wenig Erfolg auf der Sach- noch auf der Beziehungsebene hat. Dadurch wird das Selbstvertrauen und der Selbstwert langfristig erniedrigt, wodurch die Gefahr besteht, emotionale und soziale Verhaltensstörungen zu entwickeln.
Beispiele von negativen Auswirkungen
Signalgebung
Bei Verhaltensauffälligkeiten im emotionalen oder sozialen Bereich spielen die Bezugspersonen innerhalb der kritischen Situation die größte Rolle:
- Wie stark wird auf die Emotion des Kindes eingegangen?
- Wird das Verhalten in der kritischen Situation begrenzt?
- Wie gut ist die Bindungen zwischen den Beteiligten?
- Werden Lösungsstrategien erarbeitet?
- Wird eine Überforderung erkannt?
- uvm.



