Resilienz ist trainierbar

auch bei Ihrem Kind

Selbstbewusstsein bei Kindern stärken - Selbstvertrauen gewinnen

Von innen strahlen

Beide Faktoren bauen sich dadurch auf, dass Ihr Kind in kleinen Schritten durch eine Herausforderung hindurch-begleitet wird. Durch eine wiederkehrende Vermeidung wird der verminderte Selbstwert aufs Neue erniedrigt und erhöht den Widerstand. Eltern dürfen lernen, ungünstig erlernte Verhaltensweisen ihres Kindes von echten Bedürfnissen zu unterscheiden.

Selbstbewusst auftreten, empathisch reagieren, Konflikte konstruktiv lösen.

Kindliche Ängste überwinden - Widerstände abbauen

Von Zittern zu Zuversicht - auf vielen Ebenen

Ängste werden nur durch Erfolg und innere Umprogrammierung überwunden. Dabei muss vorest zwischen echter und erlernter Angst unterschieden werden. Erneut wird ein großer Schritt in mehrere kleine unterteilt, damit Ihr Kind mit ein wenig Anstrengung Erfolg haben kann. Darüber hinaus werden hinderliche Glaubenssätzen verändert und eine positive mentale Ausrichtung implementiert.

Übung macht den Flow – klein anfangen, groß rauskommen.

Anschluss finden - soziale Kompetenzen bei Kindern steigern

Freundschaften & Abgrenzung leicht gemacht

Negative Erfahrungen, unzureichende Selbst-regulation, hinderliche Glaubenssätze, negative Vorbilder oder fehlende Copingstrategien halten Ihr Kind in einer Negativspirale. Über postivie Rituale, Rollenspiele, Bedürfnis-befriedigung und Selbstwertsteigerung begleite ich Ihr Kind zum sozialen Erfolg.

Mutig sichtbar werden, empathisch zuhören, gemeinsam lachen.

Aus scheinbaren Misserfolgen lernen - Veränderungen zulassen

Aus Rückschlägen wachsen - Wandel wagen

Gemeinsam mit Ihrem Kind analysiere ich, was schiefging und finde kreative Lösungswege. Mit spielerischen Übungen stärken wir die Selbstwirks-amkeit und Zuversicht. Dabei bleiben Empathie und eine strukturierte Vorgehensweise im Fokus: Zuhören, Werte stärken, konkrete Ziele setzen und Erfolge sichtbar machen. So werden Misserfolge zu Lernmomenten, Veränderungen zu neuen Chancen.

Resilienztraining für Kinder

Widerstandsfähigkeit aufbauen bei kleinen und großen Kindern

Resilienztraining für Kinder

Widerstandsfähigkeit aufbauen bei kleinen und großen Kindern

Die Wissenschaft ist sich einig - fast alles kann trainiert werden, auch die Resilienz von Kindern. Damit Kinder eine starke Widerstandsfähigkeit aufbauen können, benötigen sie gute Vorbilder, emotionale Bindung, Anerkennung, Vermittlung von gesellschaftlichen Werten und einen geeigneten Entwicklungsfreiraum zur Entfaltung von Stärken und Kompetenzen. 


Im Resilienztraining analysiere ich die Persönlichkeitsstruktur Ihres Kindes, ergründe mögliche Verhaltensauffälligkeiten, erörtere die dahinterliegenden Bedürfnisse, stärke die Widerstandsfähigkeit Ihres Kindes und lege entsprechende Ressourcen frei.


Da Kinder in der Regel über weniger behindernde (Selbst)Schutzmechanismen oder innere Blockaden verfügen, können ihre Probleme meist in wenigen Sitzungen behoben werden.

Resilienz-faktoren


Bei Kindern wird Resilienz oft durch sichere Bindungen, strukturierte Routinen, klare Grenzen, spielerische Übung, Problemlöseerfahrungen und regelmäßige Bewegung gestärkt.


Resilienzfaktoren

Bei Kindern wird Resilienz oft durch sichere Bindungen, strukturierte Routinen, klare Grenzen, spielerische Übung, Problemlöseerfahrungen und regelmäßige Bewegung gestärkt.

Emotionale Regulation

Gefühle wahrnehmen, benennen und bewusst steuern.

Problemlöse-fähigkeit

Schritt-für-Schritt Lösungen finden, ausprobieren.

Selbstwirksamkeit

Vertrauen in die eigene Fähigkeit, Herausforder-ungen zu meistern.

Soziale Unterstützung

Vertrauen auf Unterstützung von Familie, Freunden und Vertrauenspersonen.

Anpassungs-fähigkeit

Sich an neue Situationen anpassen und Rückschläge bewältigen.

Impulskontrol.

Geduld

Ruhig bleiben, warten, bis man handelt.

Mentale

Ausrichtung

Optimismus, Sinn suchen und Hoffnung bewahren.

Soziale

Kompetenzen

Klar ausdrücken, aktiv zuhören, Mitgefühl zeigen, Kooperativ arbeiten, Rollen akzeptieren, teilen, abwechseln.

Resilienzfaktoren

Bei Kindern wird Resilienz oft durch sichere Bindungen, strukturierte Routinen, klare Grenzen, spielerische Übung, Problemlöseerfahrungen und regelmäßige Bewegung gestärkt.

Emotionale Regulation

Gefühle wahrnehmen, benennen und bewusst steuern.

Problemlösefähigkeit

Schritt-für-Schritt Lösungen finden, ausprobieren.

Selbstwirksamkeit

Vertrauen in die eigene Fähigkeit, Herausforderungen zu meistern.

Soziale Unterstützung

Vertrauen auf Unterstützung von Familie, Freunden und Vertrauenspersonen.

Anpassungsfähigkeit

Sich an neue Situationen anpassen und Rückschläge bewältigen.

Impulskontrolle,

Geduld

Ruhig bleiben, warten, bis man handelt.

Mentale

Ausrichtung

Optimismus, Sinn suchen und Hoffnung bewahren.

Soziale

Kompetenzen

Klar ausdrücken, aktiv zuhören, Mitgefühl zeigen, Kooperativ arbeiten, Rollen akzeptieren, teilen, abwechseln.

Anpassungsfähigkeit

Sich an neue Situationen anpassen und Rückschläge bewältigen.

Impulskontrolle Geduld

Ruhig bleiben, warten, bis man handelt.

Mentale Ausrichtung

Optimismus, Sinn suchen und Hoffnung bewahren.

Soziale Kompetenzen

Klar ausdrücken, aktiv zuhören, Mitgefühl zeigen, Kooperativ arbeiten, Rollen akzeptieren, teilen, abwechseln.

Wodurch wird Resilienz geprägt?

Bereits die ganz Kleinen haben in jeder Entwicklungsphase Herausforderungen zu bewältigen. Viele sind wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes, manche überfordern es jedoch. Wann, inwieweit und warum dies der Fall sein könnte, hängt entscheidend von folgenden Faktoren ab:

Persönlichkeitsstruktur

Sie bestimmt grundlegend, wie Menschen denken, fühlen und handeln, wenn Stress oder Krisen auftreten. Zentrale Gründe:

  • Temperament: Reizbarkeit, Aktivitätsniveau und Reaktion auf Reize beeinflussen, wie stark Stress wahrgenommen wird.
  • Selbstwirksamkeit: Glaube an die eigene Fähigkeit, Herausforderungen zu meistern, fördert proaktives Handeln statt Resignation.
  • Emotionsregulation: Fähigkeit, Gefühle zu erkennen, zu benennen und flexibel zu steuern, mindert Stressreaktionen.
  • Denkmuster und Stresstoleranz: Optimismus kombiniert mit realistischer Einschätzung erhöht Widerstandsfähigkeit.
  • Problemlösekompetenz: Strukturiertes Vorgehen hilft, Krisen effektiv zu bewältigen.
  • Impulskontrolle: Geduld und verzögerte Reaktion verhindern Fehlentscheidungen unter Druck.
  • Bindungserfahrungen: Sichere Beziehungen geben Unterstützung, Sicherheit und Ressourcen zum Umgang mit Belastung.
  • Coping-Strategien: Vielfältige, adaptive Bewältigungswege stabilisieren das Verhalten in Belastungssituationen.
  • Kurz: Eine robuste Persönlichkeitsstruktur bietet die Bausteine für proaktives Handeln, emotionale Stabilität, kluge Problemlösung und soziale Unterstützung

Gene

Gene beeinflussen Resilienz, weil sie Grundlagen für Gehirnfunktion, Stressreaktionen und Emotionen legen. Wichtige Punkte:

  • Stressachse und Neurotransmitter: Gene regulieren Systeme wie HPA-Achse und Botenstoffe (z. B. Dopamin, Serotonin), die Reaktionen auf Stress, Stimmung und Belohnung beeinflussen.
  • Neuroplastizität: Genetische Unterschiede können die Fähigkeit des Gehirns beeinflussen, sich an Erfahrungen anzupassen, Neues zu lernen und traumatischen Stress zu verarbeiten.
  • Emotionsregulation: Genetik wirkt auf Tendenzen in der Emotionsverarbeitung, was Härte gegenüber Stress und eine flexible Selbstregulation erleichtert oder erschwert.
  • Angst- und Stresssensitivität: Veranlagungen für Reizbarkeit oder Ruhe wirken darauf, wie stark Stress wahrgenommen und wie schnell sich Resilienzmechanismen aktivieren.
  • Schlaf und Erholung: Gene beeinflussen Schlafmuster und Erholungsfähigkeit, was zentrale Faktoren für Resilienz sind.
  • Bindung und soziales Verhalten: Genetische Faktoren spielen mit, wie Menschen Bindungen eingehen und soziale Unterstützungsnetze nutzen.
  • Kurz: Gene legen Grenzen und Tendenzen fest, innerhalb derer Umwelt, Erfahrungen und Lernprozesse die individuelle Resilienz formen.

Erziehungsstile

Erziehungsstile beeinflussen Resilienz maßgeblich, weil sie Muster liefern, wie Kinder mit Stress, Herausforderungen und Emotionen umgehen. Kernpunkte:

  • Kontinuität und Sicherheit: Warmherzige, konsistente Erziehung schafft verlässliche Strukturen, in denen Kinder Risiken sicher erkunden können.
  • Emotionsregulation: Unterstützende Stile lehren, Gefühle zu benennen, zu akzeptieren und angemessen zu regulieren.
  • Erwartungen und Selbstwirksamkeit: Positive, realistische Erwartungen fördern Vertrauen in eigene Fähigkeiten und Problemlösekompetenzen.
  • Problemlösefördernde Interaktion: Offene Kommunikation, altersgerechte Aufgaben und Feedback fördern kognitive und soziale Coping-Strategien.
  • Modelllernen: Eltern veranschaulichen adaptive Strategien (z. B. ruhiges Reagieren, konstruktives Lösungsdenken) statt impulsiver Reaktionen.
  • Grenzen und Sensibilität: Angemessene Disziplin ohne Demütigung unterstützt Selbststeuerung und Resilienz gegenüber Stress.
  • Ressourcenmobilisierung: Erziehungsstile beeinflussen, ob Kinder externe Hilfen nutzen (Schule, Freunde, etc.) und wie sie Unterstützung annehmen.
  • Bindung und Vertrauen: Stabile, unterstützende Erziehungsbeziehungen stärken Sicherheit, die als Ressource bei Belastungen dient.
  • Kurz: Erziehungsstile prägen, wie Kinder Stress erleben, bewältigen und sich von Rückschlägen erholen, indem sie Sicherheit, emotionale Kompetenzen, Problemlösefähigkeiten und Selbstwirksamkeit fördern.

Bezugspersonen - soziales Umfeld

Sie beeinflussen Resilienz maßgeblich, weil sie die Umwelt, Unterstützung und Lernmöglichkeiten bereitstellen, die zur Entwicklung von Bewältigungsfähigkeiten beitragen. Kernpunkte:

  • Sichere Bindung: Verlässliche, empathische Beziehungen fördern Vertrauen und Sicherheit, wodurch stressige Situationen besser toleriert werden können.
  • Emotionsregulation lernen: Bezugspersonen modellieren und lehren, Gefühle zu erkennen, zu benennen und angemessen zu steuern.
  • Stressbewältigung teilen: Gemeinsame Bewältigungsstrategien zeigen und unterstützen, wie man Probleme strukturiert angeht.
  • Ressourcenmobilisierung: Sie helfen beim Zugang zu sozialen, bildungsbezogenen oder materiellen Ressourcen, die Belastungen abfedern.
  • Selbstwirksamkeit stärken: Positive Rückmeldungen und Erfolge fördern den Glauben an die eigene Fähigkeiten, Herausforderungen zu meistern.
  • Normen und Werte: Sie vermitteln adaptive Coping-Strategien, Flexibilität und Optimismus.
  • Frühzeitige Interventionssignale: Sensible Bezugspersonen erkennen Anzeichen von Überforderung und geben rechtzeitig Unterstützung.
  • Kurz: Durch Sicherheit, Vermittlung von Bewältigungsstrategien und Unterstützung beim Ressourcenaufbau legen Bezugspersonen die Bausteine für robuste Resilienz.

Bezugspersonen - soziales Umfeld

Sie beeinflussen Resilienz maßgeblich, weil sie die Umwelt, Unterstützung und Lernmöglichkeiten bereitstellen, die zur Entwicklung von Bewältigungsfähigkeiten beitragen. Kernpunkte:

  • Sichere Bindung: Verlässliche, empathische Beziehungen fördern Vertrauen und Sicherheit, wodurch stressige Situationen besser toleriert werden können.
  • Emotionsregulation lernen: Bezugspersonen modellieren und lehren, Gefühle zu erkennen, zu benennen und angemessen zu steuern.
  • Stressbewältigung teilen: Gemeinsame Bewältigungsstrategien zeigen und unterstützen, wie man Probleme strukturiert angeht.
  • Ressourcenmobilisierung: Sie helfen beim Zugang zu sozialen, bildungsbezogenen oder materiellen Ressourcen, die Belastungen abfedern.
  • Selbstwirksamkeit stärken: Positive Rückmeldungen und Erfolge fördern den Glauben an die eigene Fähigkeiten, Herausforderungen zu meistern.
  • Normen und Werte: Sie vermitteln adaptive Coping-Strategien, Flexibilität und Optimismus.
  • Frühzeitige Interventionssignale: Sensible Bezugspersonen erkennen Anzeichen von Überforderung und geben rechtzeitig Unterstützung.
  • Kurz: Durch Sicherheit, Vermittlung von Bewältigungsstrategien und Unterstützung beim Ressourcenaufbau legen Bezugspersonen die Bausteine für robuste Resilienz.

Wodurch wird Resilienz geprägt?

Bereits die ganz Kleinen haben in jeder Entwicklungsphase Herausforderungen zu bewältigen. Viele sind wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes, manche überfordern es jedoch. Wann, inwieweit und warum dies der Fall sein könnte, hängt entscheidend von folgenden Faktoren ab:

Das Pubertier: 
Kein Fahrplan durch Tränen, Hormone und Wachstum?

Herausforderungen in der Pubertät

Die Pubertät gehört wohl zu den schwierigsten Phasen, die ein Kind durchlaufen muss. 


Schulverweigerer, depressive Teenager, Schulangst, soziale Phobien weitere Ängste sowie Essstörungen im Jugendalter, Schlafprobleme, Zwänge oder auch Tics in der Pubertät zeigen wie sensibel diese Phase des Lebens sein kann.


Das Gefühl, weder Fisch noch Fleisch zu sein, die Ohnmacht über die körperlichen und psychischen Befindlichkeiten, die Herausforderung der Selbstfindung sowie Abnabelung oder auch der Umstand, sich in der Gesellschaft zurechtzufinden…all dies kann sehr irritierend, verunsichernd, verletzend oder sogar traumatisch erlebt werden.


Auch in dieser Entwicklungsphase benötigen Jugendliche authentische, zuverlässige und ehrliche Erwachsene als Vorbilder (siehe: Elternberatung, mit Authentizität unterstützen). Darüber hinaus benötigen sie sozialen Rückhalt, egal, ob es darum geht, weitere soziale Kompetenzen zu erlangen, bessere Noten zu bekommen, leichter lernen zu können, Konflikte mit Gleichaltrigen zu bewältigen, an Wettkämpfen teilzunehmen oder Probleme aus dem Weg zu räumen.


Die Beratung hat das primäre Ziel, dem Jugendlichen Entwicklungshilfen anzubieten, um die Sozialisation zu ermöglichen / erleichtern. Dem Jugendlichen werden Bewältigungsstrategien vermittelt, um ihn handlungsfähig zu machen. Hierzu zählen Strategien zur Stress-, Problem- sowie Konfliktbewältigung, aber auch Übungen zur Selbstwahrnehmung und Selbstwirksamkeit. Spezielle Übungen stärken gleichzeitig das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen der Teenager.

Entwicklungsaufgaben und die damit verbundenen Schwierigkeiten

Entwicklungsaufgaben und die damit verbundenen Schwierigkeiten

Entwicklungsaufgaben und die damit verbundenen Schwierigkeiten

0 bis 3 Jahre

  • Selbstwahrnehmung
  • Häufiges Schreien / Weinen
  • Abgrenzung von der Umwelt
  • Schlafprobleme
  • Autonomiestreben
  • Fütterprobleme
  • Erste Ausbildung des Selbstbewusstseins
  • Oppositionelles Verhalten
  • Selbstbewusstseins 
  • Erste sprachliche Fähigkeiten 

3 bis 6 Jahre

  • Beziehungsaufnahme zu Gleichaltrigen
  • Entwicklungsrückstände (Sprache/ Motorik)
  • Sauberkeitsentwicklung
  • Dunkelheits- und Trennungsängste
  • Verbesserung der motorischen und sprachlichen Fähigkeiten
  • Probleme mit dem Sauberwerden
  • Herausbildung einer festen Identität
  • Integrationsschwierigkeiten (Kindergarten)

6 bis 12 Jahre

  • Konzentrationsfähigkeit, Aufmerksamkeitsprobleme
  • Leistungsfähigkeit
  • Hyperkinetische Störungen
  • Problemlösefähigkeit
  • Legasthenie
  • Differenziertes Selbstbewusstsein
  • Ängste vor der Schule
  • Integrationsschwierigkeit in den Klassenverband
  • Essstörungen
  • Tag-/ Bettnässen, Einkoten bzw. Stuhlverhalten
  • Tics, Zwänge
  • Stottern
  • Depressive Verstimmungen
  • Störungen des Sozialverhaltens

12 bis 18 Jahre

  • Fähigkeit zur Selbstreflexion
  • Schulleistungsstörungen
  • Aufbau eines stabilen Selbstbildes
  • Schulverweigerung
  • Erwerb der Geschlechterrollen
  • Leistungsverweigerung
  • Beziehungsaufnahme zu Gleichaltrigen
  • Schlafstörungen
  • Lösung von den Eltern/ Bezugspersonen
  • Depressiver Erkrankungen
  • Aufbau eines eigenen Wertesystems
  • Ängste, Zwänge
  • Finden eines eigenen Lebensstils
  • Essstörungen
  • Berufswahl
  • Suchtverhalten
  • Soziales Rückzugsverhalten
  • Störungen des Sozialverhaltens (dissoziales, delinquentes oder straffälliges Verhalten)